Am Lagerfeuer der Herzen
In diesem Podcast bekommst du Informationen, Inspirationen und Imaginationen, um zurück zu schwingen in die Mitte deines Herzens – dort findest du Frieden, schöpferische Kreativität und champagnerbitzelnde Lebendigkeit. Unsere Vision ist eine Welt, die heilt. Bist du mit dabei? Wir freuen uns auf dich!
Am Lagerfeuer der Herzen
Imagination "In Zentrum des Hurricans"
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Ein Hurrikan – das klingt nach Chaos, Zerstörung und Wut. Doch tief in seinem Inneren gibt es einen Ort, der vollkommen still ist: das Auge des Sturms. Genau dorthin lade ich dich in dieser Imagination ein.
Vielleicht fühlt sich dein Leben manchmal auch an wie ein Sturm. Alles dreht sich, nichts ist sicher, du wirst hin und her geworfen. In dieser geführten Imagination lernst du, nicht gegen den Wind anzukämpfen, sondern dich in die Mitte zu stellen. In die Stille. In deinen eigenen, geschützten Raum mitten im Toben.
Du wirst spüren: Der Sturm um dich herum darf toben. Die Gedanken dürfen kreisen. Die Gefühle dürfen kommen und gehen. Aber du bleibst ruhig, klar, unerschütterlich. In deinem Zentrum.
Diese Übung schenkt dir einen inneren Anker für stürmische Zeiten. Sie zeigt dir: Du musst nicht weglaufen. Du musst nicht kämpfen. Du darfst einfach da sein – im Auge des Hurrikans.
Bist du bereit, deine Mitte zu finden? Dann atme tief ein, schließe die Augen und lass uns gemeinsam in die Stille gehen.
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Herzlichst Alexandra
Willkommen, Lagerfeuer der Herzen. Heute schenke ich dir eine heilsame Imagination. Ganz roh, authentisch, unmittelbar auf meinen psychotherapeutischen Gruppen. Ich bin Alexandra Sleeberg und meine Vision ist deine Welt die Hand. Mehr zu meinen großen Büchern und Videos findest du auf www.collectivefeeding.com das Feuerknister bricht den feinen Rauch durch die Wärme auf deiner Hautzeichnung zwischen die Menschen am Feuer Verbundenheit und Heilung. Und genau in diesem Raum möchte ich dich dir einladen. Mach es dir gemütlich und geborgen und öffne dich für deine innere Reise. Ich schließe meine Augenlieder und richte meine liebevolle Aufmerksamkeit auf mein Herz. Denn genau dort ist der Ort meiner Wahrhaftigkeit und all meiner Liebe. Mit jedem Atemzug tauche ich tiefer und tiefer und tiefer in meine Herzmitte. Mit jedem Atemzug lasse ich mehr und mehr und mehr los. Mit jedem Atemzug lasse ich mich tiefer und tiefer und tiefer sinken. Bis ich aus der Tiefe meiner Herzmitte ein Geräusch wahrnehme und einen Wirbel sehe. Da fickt es und peitscht es und tobt es. Und in diesem Wirbel höre ich ein Schreien, eine Verzweiflung rufen. Und ich nähere mich mit jedem Atemzug diesem Orkan, um zu schauen, wer da so verzweifelt ruft. Und ich schaue genauer hin diesen Orkan und sehe vielleicht, da fliegen Rechnungen, da fliegen Ansprüche, Erwartungen. Äußere Spannungen, innere Spannungen nicht. Schau mir diesen Orkan genau an. Was wirbelt da? Was ist da aufgewuscht? Was fegt dadurch mein Leben? Und immer wieder höre ich verzweifelte Schreie nach Hilfe. Und dann sehe ich, wie mein inneres Kind in diesem Strudel sich verzweifelt bewegt. Ich sehe, wie es wirbelt, wie es Angst hat. Wie es manchmal starr voller Hilflosigkeit wird und manchmal anfängt zu rudern, um in diesem wilden Treiben zu überleben. Ja, ich setze meine Krone auf, bis ich zurückschwinge in meine Würde, in meine Macht. Ich lasse die Flügel schwingen und ich halte den Zauberstab in meinen Händen, den Stab der Macht. Denn mit meinen inneren Bildern gestalte ich unmittelbar und sofort die Spannung meiner Muskeln, den Rhythmus meiner Atmung, den Schlag meines Herzens, meine ganze Biochemie. Und das innere Kind schreit gefangen in diesem Wirbel des Lebens. Und so spanne ich meine Zauberflügel auf und fliege hin zu diesem inneren Kind. Leicht Hülle es ein in meine Flügel und ich nehme es in die Mitte des Orkans. Jede, jeder für sich im eigenen Jetzt. Ja, ich gelange in die Mitte des Orkans meines Lebens mit meinem inneren Kind. Und ich sage, mein Liebes, bleib immer bei dir. Das Leben kann wild sein. Bleibe in deiner Mitte, bleibe in deiner Kraft, bleibe in deiner Heimat. Und so beruhige ich mein inneres Kind, das völlig erschöpft in meinen Armen liegt. Ich beruhige es, ich streichle es, ich lebekose es. Ich sage, ich bin gekommen, um dich aus den Wirbeln des Lebens zu befreien und zurückzuführen in deine Mitte. Vielleicht zittert es, vielleicht schreit es, vielleicht weint es. Ich bin einfach da und sage, lass das außen toben. Hier in der Mitte ist Frieden. Ja, ich wiege es in meinen Armen. Ich streichle es, ich liebkose es und versichere immer und immer wieder, ich bin da, um Ruhe zu finden mit dir in den Wirbeln des Lebens. Ich bin da, bis das Kleine sich beruhigt und wieder zurück ins Vertrauen findet. Und während ich das Kleine halte und es mich hält, sage ich, schau mal rumherum. Schau die Rechnungen, wie sie fliegen, rumherum. Schau die Bürokratie, wie sie wirbelt, die Erwartungen, die Vorstellungen, die Sorgen, die Ängste, alles wirbelt drumherum. Ich sage, schau es dir an. Wir sind hier in der Mitte und ruhig und sicher. Lass die Welt dort draußen toben. Lass uns einkehren in Vertrauen. Auch dann, wenn die Welt dort draußen peitscht. Wir bleiben in unserer Mitte. Bis der Orkan sich ausgetobt hat. Und wie auf puffig, fluffig, leichten Wattewolken segeln in eine Zukunft des Glücks. Ja, eine Wolke senkt sich nieder und wir landen mitten in unseren Wünschen der Zukunft. Die Glocken läuten ein neues Leben ein, eine neue Frieden, eine neue Möglichkeit, eine neue Macht. Und ich schaue mit dem kleinen Wesen drumherum und es ist alles so, wie wir es uns wünschen. Da sind Menschen voller Liebe, da sind vielleicht Pflanzen, da sind Tiere, da sind Möglichkeiten voller Glück, voller Zufriedenheit, voller Staunen, voller Lebendigkeit. Ja, die Glocken läuten ein neues Leben ein, ein neues Lebensgefühl. Ich sage dem kleinen Wesen, schau, was möglich ist, wenn wir im Vertrauen bleiben. Schau, was möglich ist, wenn wir mit unseren Wünschen die Zukunft düngen. Und das Kleine schaut mich strahlend an, staunend über das Glück, das möglich ist. Und ich drücke es an mein Herz und verspreche, immer zu kommen, wenn es in den Strudeln des Lebens schwierig wird. Ich verspreche, da zu sein an diesem Ort der Mitte. Ich verspreche, es zu halten, es zu trösten, es zu schützen, es zu stärken. Einfach da zu sein. Jeder für sich im Stillen jetzt mein Versprechen an mein inneres Kind. Die Glocken läuten eine neue Beziehung ein, eine neue Verbindung, eine neue Fürsorge, eine neue Liebe, das Kleine guckt mich voller Dankbarkeit an. Danke, dass du mich gerettet hast. Danke, dass du für mich da bist. Danke, dass du für mich sorgst für immer. Und in diesem magischen Moment verliebe ich mich in mich selbst. Ja, ich weiß und spüre und fühle diesen Schatz in mir. Und ich drücke es inniglich an mein Herz, voller Liebe, voller Ähnlichkeit, voller Fürsorge, voller Berührtheit. Und wir verschmelzen zu eins, es sich weiß und spürt und fühlt. Ich bin angekommen in meiner Heimat der Mitte, meines Lebens, der Mitte aller Möglichkeiten, die sich genau jetzt entfalten. Und ich lasse diese Selbstliebe in mir schwingen mit dem ersten Gong, in meinen Füßen, in meinen Beinen, in meinem Rumpf, in meinen Schultern, Armen und Händen, in jedem Gedanken, in jedem Gefühl, in jedem Atemzug, in jedem Herzschlag. Ja, ich lasse sie tanzen um mich herum in meine Ausstrahlung, sodass sie mich lenkt für neue Begegnungen, neue Erfahrungen, neue Möglichkeiten. Und beim dritten Gong strecke ich mich liebevoll und öffne wieder die Augen, Leder. Danke, dass du heute am Lagerfeuer der Herzen Platz genommen hast. Möge die Wärme dieser Imagination dich noch lange begleiten. Wenn sie dich berührt hat, teile sie gerne zu Wachstum Netzwerk der Verbundenheit. Ich freue mich auch über ein Like. So breitet sich die Wärme weiter aus. Meine Vision ist eine Welt, die heilt. Und du bist willkommen. Herzlich, Alexandra.
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