Am Lagerfeuer der Herzen
In diesem Podcast bekommst du Informationen, Inspirationen und Imaginationen, um zurück zu schwingen in die Mitte deines Herzens – dort findest du Frieden, schöpferische Kreativität und champagnerbitzelnde Lebendigkeit. Unsere Vision ist eine Welt, die heilt. Bist du mit dabei? Wir freuen uns auf dich!
Am Lagerfeuer der Herzen
Imagination "Von den ungesagten Neins zur eigenen Entscheidung"
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Herzlichst Alexandra
Willkommen im Lagerfeuer der Herzen. Heute schenke ich dir eine heilsame Imagination. Ganz so authentisch unmittelbar auf meinen Postischen Gruppen. Ich bin Alexandra Seberg und meine Vision ist deine Welt gehabt. Mehr zu meinen großen Büchern und Videos findest du auf www.collectivity.com.zeichen zwischen die Menschen am Feuer Verbundenheit und Heilung. Und genau in diesem Raum befiegt sich dir einladen. Mach es dir gemütlich ungeborgen und öffne dich für deine innere Reise. Ich schließe meine Augenlieder und richte meine liebevolle Aufmerksamkeit auf mein Herz. Denn genau dort ist der Ort meiner Wahrhaftigkeit und all meiner Liebe. Mit jedem Atemzug tauche ich tiefer und tiefer und tiefer in meine Herzmitte. Mit jedem Atemzug lasse ich mehr und mehr und mehr los, bis ich in meiner Herzmitte an eine verrammelte Pforte komme. Alt und hochstabil. Und auf der Pforte steht ein Tritt zu all deinen ungesagten Neins. Und ich rüttle an der Pforte und sie ist sehr robust. Und ich weiß, ja, ich habe sie weggesperrt. Die ungesagten Neins aus Angst. Nicht dazu zu gehören, nicht gemocht, nicht geliebt zu sein. Ich habe sie verdrängt hinter diese alte Pforte und zugeschlossen. Doch heute bin ich bereit, denn ich spür die Not und die Notwendigkeit, mich abzugrenzen, mich abzunabel, für mich zu sorgen. Und so nehme ich meinen Zauberstab. Vielleicht verwandle ich ihn in einen Schlüssel, vielleicht verwandle ich ihn in eine Bombe. Vielleicht verwandle ich ihn in einen Hammer oder eine Bohrmaschine. Ich entscheide selbst, was ich mit diesem Zauberstab erschaffe, damit sich diese Pforte öffnet. Ja, irgendwann ist der Weg frei zu all den ungesagten Meinen Neins. Und ich schaue mich um. Ich bin in einer Galerie von Erinnerungen. Das sind dreidimensionale Bilder von Situationen, von Erfahrungen, wo ich klein beigegeben habe, wo ich mich geduckt habe, wo ich Ja gesagt habe, obwohl ich Nein gespürt habe. Ja, da sind sie wie in einer Galerie aufgehängt, all die Situationen in meinem Leben, wo ich funktioniert habe, statt authentisch zu sein. Und so gehe ich von einem dreidimensionalen Bild zum nächsten und vor jedem Bild halte ich an und sage nein. Nein, das habe ich nicht so gemeint. Nein, das will ich nicht. Nein, das ist für mich nicht stimmig. Nein. Ich drücke vor jeder Situation meine verdrängten Neins aus. Ohne Rechtfertigung, ohne Begründung. Einfach nur, weil Nein sich richtig stimmig anfühlt für mich. Und vor jedem dieser Bilder, dieser dreidimensionalen Bilder spreche ich es so laut, so klar aus, dass es angenommen wird, dass es ankommt. Und dass die beteiligten Menschen in dieser Situation sagen, ja, das verstehe ich, dass du das nicht willst. Dass sie es akzeptieren. Ich sage es so lange, so klar, so deutlich, bis ich diese Ausstrahlung bekomme. Rückwirkend in die Vergangenheit, dass mein Nein ankommt. Und so gehe ich jetzt jeder jede für sich im Stillen durch diese Galerie meines Lebens und positioniere mich vor jede Erfahrung, vor jedes Bild und sage nein, bis es so klar und deutlich und eindeutig überkommt, dass es ankommt und angenommen wird. Jeder jede himstellen jetzt. Und ich gehe durch diese Lebensgalerie meiner Kindheit, meiner Jugend, meines beruflichen Lebens, meines Liebeslebens bis zum heutigen Tag. All die unausgesprochenen Neins. Und ich stelle mir vor, wie ich mit jedem Nein sicherer werde und größer werde und stärker werde und stimmiger werde und immer besser ankomme.
SPEAKER_01In Form von Klarheit, bis ich ankomme in der Gegenwart.
SPEAKER_00Und auch in der Gegenwart zeigen sich in dieser Galerie Bilder von Beziehungen, von beruflichen Situationen, von was auch immer. Und auch da spreche ich meine Neins aus. Und dann sehe ich, die Galerie geht weiter in meine Zukunft. Da sind sie schon, die vielen möglichen Situationen meiner Zukunft. Und ich gehe vorwärts und schaue bei jedem dreidimensionalen Bild. Will ich das? Ja oder nein? Ja oder nein? Ich tule schon jetzt meine Intuition, meine Klarheit für die Zukunft. Was will ich in Zukunft? Und vor diesen dreidimensionalen Bildern sage ich, ja, das will ich. Und was will ich nicht? Und da sage ich Nein. Und so spiele ich eine Weile verschiedene Möglichkeiten durch Ja und Nein.
SPEAKER_01Ich sehe Bilder in Bereichen Beruf.
SPEAKER_00Und für jedem Bild entscheide ich ja oder nein. Ich sehe Bilder im Bereich Beziehungen. Und auch da trete ich heran und spüre entweder ja oder nein. Oder Bilder in den Bereich, wie will ich leben, wie will ich sein? Welche Ausstrahlung möchte ich haben, möchte ich entwickeln? Und auch da spüre ich nach, ja oder nein.
SPEAKER_01Dann komme ich an eine weitere Pforte, auf der steht, du hast immer die Freiheit zu entscheiden. Ich zögere vor der Pforte in welches Leben möchte ich eintreten. In welche Selbstliebe, in welche Verbundenheit, in welchen Genuss?
SPEAKER_00Wie möchte ich mich entscheiden? Für mich, für mein Leben, für mein Glück, für meine Werte.
SPEAKER_01Und unter dem Wort Entscheidung steht, wenn du magst, dann tritt ein mitten ins Glück?
SPEAKER_00So stehe ich vor der Pforte, ja oder nein für mein Glück? Möchte ich vorwärts gehen? Möchte ich wachsen? Möchte ich genießen? Möchte ich gut für mich sorgen? Oder will ich verhaften im Alten?
SPEAKER_01Trau ich mir Glück zu?
SPEAKER_00Darf ich überhaupt glücklich sein? Darf ich mich entscheiden? So zaudere ich eine Weile und nehme mir dann ein Herz und öffne die Pforte in meine Entscheidung zum Glück. Dort sehe ich mich glücklich und frei und leicht mit einem klaren Ja und einem klaren Nein. Ja, da sehe ich, da funkelt meine Krone, da flattern meine Flügel. Der Zauberstab der Macht ist in meinen Händen. Und ich bin berührt und fasziniert von dem, was möglich ist. Wenn ich mich entscheide für mich selbst. Und so gehe ich auf dieses glückliche Ich zu staunend, freudig. Ja, es kommt mir entgegen und nimmt mich in die Arme und sagt willkommen zu Hause. Und ich spüre diese Sicherheit, dieses Vertrauen in diesen Armen, in dieser Umarmung. Und ich lehne mich hinein und verschmelze zu eins, bis ich weiß und fühl und spüre. Ich bin ich. Die Krone funkel, die Flügel flattern, der Zauberstab der Macht in meinen Händen. Ich danke mir und für was auch immer ich danken möchte, eine Weile im Stillen jetzt. Ich speichere mit dem ersten Gong um mich herum mit dem zweiten Gong. Und mit dem dritten Gongreck und strecke ich mich liebevoll und öffne wieder die Augen leder. Danke, dass du heute am Lagerfeuer der Herzen Platz genommen hast. Möge die Wärme dieser Imagination dich noch lange begleiten. Wenn sie dich berührt hat, teile sie gerne zu Wexern Netzwerk der Verbundenheit. Ich freue mich auch über ein Like. So breitet sich die Wärme weiter aus. Meine Vision ist eine Welt, die heilt. Und du bist willkommen. Herzlich Alexandra.
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