Am Lagerfeuer der Herzen
In diesem Podcast bekommst du Informationen, Inspirationen und Imaginationen, um zurück zu schwingen in die Mitte deines Herzens – dort findest du Frieden, schöpferische Kreativität und champagnerbitzelnde Lebendigkeit. Unsere Vision ist eine Welt, die heilt. Bist du mit dabei? Wir freuen uns auf dich!
Am Lagerfeuer der Herzen
Imagination "Reinigung in den Elementen"
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Manchmal tragen wir so viel in uns – unausgesprochene Worte, alte Verletzungen, stillen Groll. Sie schlummern tief und machen uns schwer. In dieser Imagination lade ich dich ein, sie nicht länger zu behalten, sondern sie den Elementen zu übergeben.
Stell dir vor, du stehst am Meer. Die Luft ist schwül, der Himmel dunkel. Ein erster Windhauch streift dein Gesicht, und du spürst, wie sich etwas in dir regt. Du darfst es jetzt spüren: deine Wut, deine Trauer, deinen Groll. All das, was du so lange verborgen hast.
Der Wind wird stärker. Er wird zum Sturm. Und du lässt zu, dass all das, was dich belastet, von diesem Sturm gepackt wird. Der Regen peitscht dir ins Gesicht, und mit jeder Sekunde wäscht er etwas fort: eine alte Kränkung, eine unausgesprochene Wut, eine tiefe Trauer. Der Donner rollt, der Himmel öffnet sich, und du stehst mitten in dieser Urgewalt, aber nicht als Opfer, sondern als Befreier deiner selbst.
Du schreist den Wind an. Du lässt den Regen deine Tränen sein. Und du spürst, wie der Sturm alles mitnimmt, was dich schon so lange gefangen hält.
Und dann, ganz langsam, legt sich der Sturm. Die Wellen werden ruhiger. Die Wolken reißen auf. Der erste Sonnenstrahl berührt dein Gesicht, und du stehst da leicht, leer, frei.
Eine Übung für alle, die sich danach sehnen, ihre aufgestauten Gefühle endlich loszulassen, aber nicht im Stillen, sondern in der Kraft der Natur.
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Herzlichst Alexandra
Willkommen im Lagerfeuer der Herzen. Heute schenke ich dir eine heilsame Imagination. Ganz roh, authentisch, unmittelbar aus meinen psychotherapeutischen Gruppen. Ich bin Alexandra Kleberg und meine Vision ist eine Weltgehalt. Mehr zu meinen Kursen, Büchern und Videos findest du auf www.collectivefeeling.com Hörst du schon das Feuer knistern, riechst den feinen Rauch, spürst die Wärme auf deiner Haut. Seit Urzeiten finden die Menschen am Feuer Verbundenheit und Heilung. Und genau in diesen Raum möchte ich dich hier einladen. Mache es dir gemütlich und geborgen und öffne dich für deine innere Reise. Ich schließe meine Augen, Lieder, und richte meine liebevolle Aufmerksamkeit auf mein Herz. Denn genau dort ist der Ort meiner Wahrhaftigkeit und all meiner Liebe. Mit jedem Atemzug tauche ich tiefer und tiefer und tiefer in meine Herzmitte, bis ich zu einer Pforte komme, auf der steht eintritt für alle zwischen 16 und 20. Und ich öffne die Pforte und trät auf eine wunderschöne Wiese. Die Sonne scheint und die ganze Welt erwacht in Frühlingsgefühlen. Ja, ich sehe, wie die Blumen ihre Kelche öffnen, dem Licht entgegen und alles duftet, voller Sinnlichkeit. Jede Blume eine ganz besondere Essenz des Glücks, des Erwachens, der Lebendigkeit, der Essenzen, des Frühlings. Und so laufe ich beschwingt barfuß über diese Wiese. Und hör das Jubilieren der Vögel am Morgen. Ja, wie von Zauberhand kann ich ihre Sprache verstehen. Willkommen in der Magie des Frühlings dort, wo Wunder jeden Tag geschehen, dort, wo die Magie, das Leben malt dort, wo die Sinne sich öffnen und hingeben, dem Zauber des Lebens. Ja, die Vögel singen, willkommen, meine schöne, willkommen, mein schöner. Im Archetyp, in der Energie der Jugend. Hörst du, wie die Welt ruft, wie der Frühling erwacht, wie die Blumen duften und alles verlockt zum Leben, zur Liebe, zur Verbundenheit mit allem, was lebt und webt. Und so hüpfe ich von Blüte zu Blüte und atme diese sinnlichen Essenzen ein. Und ich schicke sie mit jedem Atemzug in meine Füße, in meine Beine, in meine Weiblichkeit, in meine Männlichkeit, in alle Organe im Rumpf, in Schultern, Arme und Hände. Ja, ich betöre mein ganzes Gehirn mit diesen sinnlichen Essenzen, diesen Aphroditikas des Frühlings, dass das Gehirn schwingt in Trance, Wellen, und ich weiß und fühle und spüre, ich bin zurückgekehrt in meine Kraft, in meinen Saft, in all meine Möglichkeiten, in mein Potenzial. Und so tanze ich, schwingig, beglückt, beseelt über diese Wiese, bis ich diesen Bach höre. Ja, ich gehe hin zu dem Bach, der ganz frisch aus der Tiefe des Berges sprudelt, ganz frisch und seine überschäumende Frische mitbringt. Und ich atme diese Klarheit ein, diese Reinheit, bis alles in mir selbst beginnt zu sprudeln, zu fließen, zu schäumen. Und ich folge dem Bachlauf, bis ich sehe, fließt deine Klippe hinunter. Und ich folge diesem Bachlauf, bis ich neben diesem Wasserfall stehe. In jedem Tropfen bricht sich das Licht in die Farben des Regenbogens. Und ich spüre diese schäumende Energie, diese Munterkeit, diese Lebendigkeit, diese Klarheit, diese Kraft. Und so stelle ich mir vor, ich lege all die alten Kleider ab, wie viel zu eng gewordene Rollen. Ja, ich befreie mich von all den Normen, von all den Formen, von all der Enge, von all der Strenge. Ich lege alles ab, was nicht die wahre Essenz meines Seins ist. Und so trete ich unter den Wasserfall. Und er hat genau die Temperatur, die angenehm ist für mich. Ja, ich spüre, wie diese Frische, diese Lebendigkeit über meine Haare fließt, über meine Schultern, Arme und Hände, über meine Brüste, meinen Bauch, meine Weiblichkeit, meine Männlichkeit, meine Füße. Ich spüre wie das Wasser fließt, den ganzen Rücken hinunter, Po und die Beine und die Füße. Und wie unten aus den Fußsohlen ein ekliger Schleim herauskommt von all dem Alten, was ich loslasse. Ja, ich öffne meinen Scheitelchakra und lass das Wasser mein Gehirn waschen und alles durchspülen an falschen Vorsätzen, an Erwartungen, an Kontrolle, an Lenkung, an Glaubenssätzen. Alles wird frei gewaschen, alles wird reingewaschen. Ja, das Wascher wäscht die Augen, dass sie klar sehen, wäscht die Ohren, dass sie das Gute hören, wäscht den Mund, dass ich das Klare spreche, wäscht hinein nach innen die Schulternarme und Hände von innen und Speiseröhre, Magendarm spült hinein in alle Organe, reinigt sie, wäscht sie, belebt sie, bringt sie zurück in natürliche Lebendigkeit und fließt durch die Beine und die Füße hinaus und all der Dreck meines Lebens fließt fort. Und dann springe ich selbst hinein in diesen Wasserfall und lasse mich treiben vom Fluss meines Lebens. Und ich folge immer den Neigungen. Dort, wo es leicht ist, dort wo kein Widerstand ist. Und wenn ein Fels kommt, dann fließe ich drumherum. Ich folge der Leichtigkeit. Ich folge den Neigungen, bis der Fluss einströgt in eine weite Ebene. Und ich ihm entsteige und mir einen Platz suche am Ufer des Flusses. Ja, ich lege mich hinein in weiche Erde und ich beginne zu träumen und in den Himmel zu schauen, dort, wo sich Wölkchen bilden zu schafen zu Bärchen, zu Phantasie gestalten. Träume von Glück, von Liebe, von Frieden, von Erfüllung, von Abenteuer. So langsam schwebe ich träumend immer höher und höher und höher und merke, ich werde getragen von einer puffig, fluffigen Wattewolke. Ja, ich lasse mich treiben. Puffig, fluffig, leicht von meinen Träumen. Ja, ich lasse mich bewegen von den Winden meines Lebens. Puffig, fluffig leicht und ganz schwerelos. Schwebe ich über Berge und Täler und Wälder und Felder und Wesen und Auen.
SPEAKER_01Puffig, fluffig, leicht.
SPEAKER_00Auf einmal ein Wind kommt und mich wild fortweg und mich dabei durchpustet, sodass alles Alte weggeweht wird. Ja, dieser Wind durchbläst mich und verzüttelt mich. Und er treibt mich in ein Gewitter. Das Gewitter wird immer stärker. Und ich verbinde mich mit der Kraft des Gewitters. Ja, ich lasse es zünden und donern und grolen. Ich lasse es feuern und blitzen. Ich entlade mich. Ich entlade alle Spannungen. Bis ich werde zum Gott des Donners, bis ich werde zur Göttin der Blitze. Bis ich funke und tobe und donnere und grole und wild über die Landschaft rase. Bis ich alles entlade in mir, was sich aufgestaut hat, was mich einhängt, was mich einschränkt. Ich zünde, ich funke, ich donnere, ich grole. Ich tobe, ich tose. Ich befreie mich von allen Spannungen. Ich verbinde mich mit der Kraft des Donners, mit der Kraft der Blitze. Bis alles aus mir rausfaucht, rausdonnert, raus grollt. Bis die Spannung gelöst ist. Langsam, weicher Regenfeld. Ich sehe weich werde und loslasse wie einen Tropfen. Der Feld. Ganz weich, ganz sanft. Und es ist ein Flies ins Große, weite Meer. Bis ich mich verbinde mit der Weite des Meeres. Ja, bis ich selbst schwinge in wogenden Wellen von einer Balance in die nächste. Rein und klar und schwingend lebendig. Aus den Schaumkronen des Meeres forme ich meine neue Gestalt, meine neue Jugend, meine neue Frische, meine neue Weiblichkeit, meine neue Männlichkeit. Wie ein Künstler, wie eine Künstlerin gestalte ich dieses Bild meiner Jugend schwingend auf den Wellen der Schöpfung. Und mit der nächsten Welle wusche ich hinein, bis ich selbst die Jugend bin, die auf den Wellen der Unendlichkeit tanzt. Von einer Balance in die nächste. Und dann tauche ich erneut hinein und schwimme an Land, bis meine Füße den Sand berühren. Und ich entsteige den Fluten als eine Göttin der Liebe, als sein Gott des Lichts. Alles klar, alles dreinigt, die Haltung aufrecht, die Augen klar, die Lippen sinnlich, die ganze Körperhaltung schwingen. Und ich weiß und spüre, und fühl. Ich bin die Göttin der Liebe, ich bin der Gott der Liebe. Und so trete ich heraus aus den Bogen des Meeres an einen Sandstrand. Dort sehe ich am Horizont kommt mir ein Mensch entgegen. Ein Wesen. Und ich spüre und fühle und weiß, das ist Liebe. Dieser Mensch nimmt mich an die Hand und mich in die Arme und tanzt mit mir am Unfair der Undenklichkeit der Liebe.
SPEAKER_01Wir sind nicht kennen. Und ich weiß und fühle und spüre. Ich bin die schönste Frau. Ich bin der vollste Mann.
SPEAKER_00In jeder Bewegung gebe ich mich in Geschweige. Voller Inlagen.
SPEAKER_01Although in the middle of the city, you can see that. I think we will see my freshmates and ice i mean it's made in me genie mich, dass ich mich erinnere an meine Lebendigkeit, an meine Frische, an meine Rebellion, an meinen Mut, an meine Neugierde auf Abenteuer.
SPEAKER_00Ich danke mir, dass ich mich verbinden kann, dass ich verschmelzen kann mit all den Elementen und mit dem großen Ganzen. Und wofür auch immer ich bedanken möchte, tue ich eine Minute Gang lasse ich diese Erfahrung in meinem Körper schwingen und singen. Mit dem zweiten Gong lasse ich sie um mich herum tanzen. Und mit dem dritten Gong reg und strecke ich mich liebevoll und öffne wieder die Augen, Lieder. Danke, dass du heute am Lagerfeuer der Herzen Platz genommen hast. Möge die Wärme dieser Imagination dich noch lange begleiten. Wenn sie dich berührt hat, teile sie gerne. So wächst ein Netzwerk der Verbundenheit. Ich freue mich auch über ein Like. So breitet sich die Flamme weiter aus. Meine Vision ist deine Welt, die heilt. Und du bist willkommen. Herzlichst Alexandra.
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