Am Lagerfeuer der Herzen
In diesem Podcast bekommst du Informationen, Inspirationen und Imaginationen, um zurück zu schwingen in die Mitte deines Herzens – dort findest du Frieden, schöpferische Kreativität und champagnerbitzelnde Lebendigkeit. Unsere Vision ist eine Welt, die heilt. Bist du mit dabei? Wir freuen uns auf dich!
Am Lagerfeuer der Herzen
Imagination "Ein Trauma in der Ahnenreihe erlösen"
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
Es gibt Geschichten, die nie erzählt wurden. Namen, die nie genannt wurden. Schicksale, die wie ein leiser Schatten durch die Generationen wandern, unausgesprochen, aber tief gespürt. Vielleicht spürst auch du manchmal eine Last, die du dir nicht erklären kannst. Eine Traurigkeit, die nicht deine ist. Eine Wut, die kein Zuhause hat.
In dieser geführten Imagination begeben wir uns auf eine sanfte, achtsame Reise zu deinen Wurzeln. Du wirst lernen, das unausgesprochene Erbe deiner Ahnen wahrzunehmen, ohne dich darin zu verlieren. Stufe für Stufe darfst du das Schweigen berühren, es anerkennen und ihm einen Ort der Ruhe schenken.
Du wirst sehen: Es geht nicht darum, alte Wunden aufzureißen, sondern darum, das, was so lange stumm war, endlich zu erlösen. Für dich, und für die, die vor dir kamen.
Diese Übung schenkt dir die Möglichkeit, eine unsichtbare Verbindung zu ehren und gleichzeitig loszulassen, was dir nicht gehört. Bist du bereit, den Schatten deiner Ahnen ins Licht zu holen? Dann komm mit.
🎧Möchtest du wöchentlich dich informieren – dann abonniere meinen Podcast „Am Lagerfeuer der Herzen“ https://podcast.collectivehealing.com/
✨Möchtest du 12 Wochen lang inspiriert werden, die vielen und vielfältigen Ebenen deiner Selbstheilungskräfte zu beleben, dann melde dich an zu meinem von mir persönlich begeliteten Kurs „Der Selbstheilungsprozess“. https://collectivehealing.com/9-schritte
✨Mehr zum Collective Healing Institut, Deiner Lebensschule für Selbstheilung und Potentialentfaltung findest Du auf unserer Seite https://collectivehealing.com
Herzlichst Alexandra
Willkommen Lagerfeuer der Herzen. Heute schenke ich dir eine heilsame Imagination. Ganz roh, authentisch, unmittelbar aus meinen psychotherapeutischen Gruppen. Ich bin Alexandra Kleberg und meine Vision ist eine Weltgehalt. Mehr zu meinen Kursen, Büchern und Videos findest du auf www.collectivefeeling.com Hörst du schon das Feuer knistern, riechst den feinen Rauch, spürst die Wärme auf deiner Haut. Seit Uhrzeiten finden die Menschen am Feuer Verbundenheit und Heilung. Und genau in diesen Raum möchte ich dich hier einladen. Mache es dir gemütlich und geborgen und öffne dich für deine innere Reise. Ich schließe meine Augen liter und richte meine liebevolle Aufmerksamkeit auf mein Herz. Denn genau dort ist der Ort meiner Wahrhaftigkeit und all meiner Liebe. Heute bin ich gekommen, einige der Traumen, der Dramen des Lebens meiner Eltern oder Großeltern oder Urgroßeltern zu erlösen, die Verletzungen zurückzuführen, in das heilende, heilige Bett. So dass die Menschen meiner Ahnenreihe wieder in Geborgenheit, in Liebe, in Sicherheit wirken können, mit jedem Atemzug atme ich mich näher und näher und näher in meine Herzmitte, bis ich an eine Pforte komme, auf der steht eintritt in die unerlösten Traumen meiner Ahnenreihe. Und ich öffne die Pforte und betrete einen Gang mit vielen Türen. Hinter jeder Tür ein unerlöstes Trauma, ein unerlöster Schmerz. Und ich gehe diesen Flur entlang und spüre nach meinem Bauchgefühl, nach meiner Intuition, welche dieser Pforten ich jetzt öffnen möchte, welches Trauma ich einladen möchte, um es zu erlösen, um es zurückzuführen in ein heilendes Feld. Und dann öffne ich die Türe. Und es entfaltet sich von meinem inneren Blick eine Szene. Vermutlich von einem inneren Kind in tiefer Not. Das kann das innere Kind meiner Mutter, meines Vaters, eines meiner Großeltern sein. Oder auch von Urgroßeltern oder von weit, weit her. Und ich lasse diese Szene sich entfalten. Ja, ich schaue sie mir an. Ich fühle diesen Schmerz. Vielleicht kann ich ihn auch riechen oder hören. Ja, vielleicht sogar schmecken ich. Erkenne die Bedrohung für dieses Wesen in dieser Situation. Und vermutlich ist dieses innere Kind erstarrt vor Schreck, vor Schmerz, vor tiefer Not. Und ich gehe hin und sage mein liebes Kind, ich komme aus der Zukunft, um dir einmal mitzuteilen, dass du nicht alleine bist. Dass ich dich sehe, dass ich deinen Schmerz spüren kann. Ja, ich komme aus der Zukunft, um dieses Trauma, um dieses Drama zu erlösen. Für dich, mit dir, durch dich. Um dich hinzuführen in ein heilendes Feld, in ein heilendes Bild. Denn jeder Schmerz schreit nach Heilung, jedes Trauma schreit nach Erlösung, jedes Drama schreit nach Frieden. Und so atme ich mich näher und näher und näher an dieses verschreckte Wesen heran und nehme es in die Arme. Ja, ich wiege es an meinem Herzen und sage, ich bin da bei dir und du bist nicht mehr alleine. Ja, ich wiege es inniglich, bis es ganz von alleine beginnt, tiefer zu atmen. Bis die Starre weicht, bis die Angst herausgezitert wird. Ja, ich weine mit ihm all die ungeweinten Tränen und wiege es dabei an meinem Herzen, die Tränen über menschliches Leid, über menschliche Schicksale, über die Schicksale von Kindern. Und das kleine Wesen weint und weint und weint bitterlich. Und ich wiege es an meinem Herzen. Und das Kleine fasst Mut und das Weinen wird lauter und lauter. Und wird ein Brüllen, ein Zorn über Ungerechtigkeit, über Nicht-Gesehen werden, über Einsamkeit, über Gewalt, die vielleicht erfahren wurde. Und ich schreie mit, ich klage sie an diese Welt, die Kinder vernachlässigt. Ich klage sie an, die Kriege, die Vernachlässigung, die Ignoranz, die Gewalterfahrungen. Ich klage sie an die frühen Verluste. Ich schreie mit dem kleinen Wesen all meine Empörung heraus. Über all das Unrecht, die Unmenschlichkeit. Ja, ich klack ihn an den Zeitgeist, der Gewalt, der Manipulation, der Missachtung. Während das kleine Brüllt schreie auch ich meinen Zorn, meine Empörung heraus. Zu den Menschen, zu den Regierungen, zu den Gesetzen, vielleicht auch zu den Göttern, die ich als mein Gegenüber meiner Wut nehme. Ich klage an. Ich klage an die Kriege, die vielleicht den Vater genommen haben. Oder die Mutter. Ich klage an die Gewalt, die die Würde genommen hat. Ich klage an die Mächte, die aus Menschen versucht haben, Maschinen zu machen. Ich klage an, die Kräfte, die bis weit in die Zukunft reichen. Während auch das Kleine bröt und ich wiege an meinem Herzen. Bis es sich beruhigt, bis auch ich alles rausgelassen habe. Während das Kleine zurückfindet zu einer ruhigen Atmung, schaue ich es liebevoll an und sage und frage, mein Liebes, was brauchst du, um dich wohl zu fühlen in dieser Welt, um dich geborgen zu fühlen. Und das Kleine sagt mit Worten, mit seinen Augen: Ich brauche eine Mama, die mich liebt. Ich brauche einen Papa, der mich liebt. Und ich brauche auch, dass Mama und Papa sich lieben. Ich brauche eine Gemeinschaft voller Liebe und Leichtigkeit. Ja, vielleicht auch. Ich brauche tausend Engel, die um uns herum tanzen. Ich brauche, dass die Gestorbenen auferstehen und wieder hier sind. Ich brauche dies die verletzten Heilen. Ich brauche eine Welt um mich herum, voller Glück. Oder was auch immer die Sehnsüchte dieses kleinen Kindes sind. Und während er so erzählt und ich ihm dabei tief in die Augen schaue, sage ich, mein Liebes, ich komme aus der Zukunft und habe mitgebracht einen Zauberstab, der die Magie zurück ins Leben holt, der dir all deine Wünsche erfüllt. Und so lasse ich sie auferstehen, die vielleicht zu früh gestorbene Mama. So lasse ich ihn wieder aus dem Krieg zurückkommen, den lang vermissten Papa. Ja ich zaubere eine liebevolle Mutter, einen liebevollen Vater. Und Oma und Opa mit leuchtenden Augen drumherum. Vielleicht zaubere ich eine Großfamilie, die hält und stärkt und nährt. Vielleicht zaubere ich Rituale des Glücks oder Feiern der Freude. Vielleicht zaubere ich tausend Engel drumherum. Einen gütigen Gott, der alle liebt. Ich gebe eine Weile Raum, all das zu zaubern, zurückzuholen, was dieses kleine Wesen braucht, um heil, um ganz, um verbunden zu werden mit allem, was lebt und lebt eine Weile im Stillen jetzt. So lange bis alles heil. Es sei das Leiden, sich verwandelt in Liebe. Es sei der Schmerz, sich verwandelt in Freude. Es sei die Not sich verwandelt in Glück. Bis das Kleine sich umschaut mit leuchtenden Augen. Und sagt, ja, ja, so fühlt es sich an Wundervoll an. Und ich gebe noch mehr Zeit und Traum, dass ich dieses heilende Bild entfalten kann, dass ich es sehen, spüren, schmecken, hören, riechen kann. Vielleicht hat es einen besonderen Duft, vielleicht hat es einen besonderen Klang, vielleicht hat es sogar eine Musik.
SPEAKER_02Vielleicht hat es besonders strahlende Farben. Vielleicht gehen wir.
SPEAKER_00Menschen und Tieren und Pflanzen und Wesen, die ich in dieses Bild sehe, bis ich weiß und spüre und fühle, es ist vollbracht, es ist vollkommen. Genau so kann etwas tief in mir heilen. Genau jetzt. Und wie zur tiefen Bestätigung dieser Heilung öffnet sich der Himmel und strahlt und flutet einen goldenen Segen über mich und dieses Kind und all die Wesen drumherum. Und graviert diese neue frohe Botschaft tief ein ins kollektive Unbewusste, in das Unbewusste meiner Ahnenreihe. Und dieser Segen graviert es tief ein in meine Seele. Ich stell mir vor, wie dieses kleine Wesen größer wird und die Liebe und die Geborgenheit die Stärke ausstrahlt. Ja, ich stelle mir vor, wie es sie weitergibt an die nächste Generation, sodass auch die genährt und erfüllt und gestärkt ist. Ich stelle mir vor, wie diese Liebe und Geborgenheit weiter fließt durch die Zeit. Ja, wie ich sie mitnehme durch die Zeit bis zu diesem heutigen Moment. Und ich drücke die Essenz dieses Wesens in mein Herz und wir verschmelzen zu eins, sodass ich zurückblicken kann auf eine Ahnenreihe, voller Geborgenheit, voller Glück, voller Freude, voller Zuversicht, voller Zärtlichkeit, voller Liebe. Und ich danke mir für dieses ganz besondere Geschenk. Und wofür auch immer ich danken möchte, das tue ich im Stillen jetzt. Ich lasse dieses Bild, dieses heilende, heilige, erlösende Bild in mir schwingen mit dem ersten Gong. In die Füße, in die Beine, in den Rumpf, Schultern, Arme, Hände, in jeden Gedanken, in jedes Gefühl. Ich lasse es um mich herum schwingen in meine Ausstrahlung. Mit dem zweiten Gong. Mit dem dritten Gong reg und strecke ich mich liebevoll und öffne wieder die Augen, Liede. Danke, dass du heute am Lagerfeuer der Herzen Platz genommen hast. Möge die Wärme dieser Imagination dich noch lange begleiten. Wenn sie dich berührt hat, teile sie gerne. So wächst ein Netzwerk der Verbundenheit. Ich freue mich auch über ein Like. So breitet sich die Flamme weiter aus. Meine Vision ist eine Welt, die heilt. Und du bist willkommen. Herzlichst Alexandra.
Podcasts we love
Check out these other fine podcasts recommended by us, not an algorithm.