In diesem Podcast bekommst du Informationen, Inspirationen und Imaginationen, um zurück zu schwingen in die Mitte deines Herzens – dort findest du Frieden, schöpferische Kreativität und champagnerbitzelnde Lebendigkeit. Unsere Vision ist eine Welt, die heilt. Bist du mit dabei? Wir freuen uns auf dich!
Imagination "Heilende Bilder für das innere Kind - Vergebung aus der Ahnenreihe"
•Alexandra Kleeberg
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Tief in dir lebt ein kleiner Teil von dir, der nie aufgehört hat zu warten. Auf ein Wort. Auf einen Blick. Auf eine Geste, die ihm sagt: Du bist gut so, wie du bist. Diesem inneren Kind, das so viel getragen hat, widmen wir uns in dieser Imagination.
Doch heute gehen wir einen Schritt weiter. Denn dieses Kind ist nicht allein. Hinter ihm stehen die stillen Gestalten deiner Ahnen – Menschen, die ihr eigenes Leid trugen, ihre eigenen unausgesprochenen Geschichten. Vielleicht haben sie unbewusst Schmerzen weitergegeben, die nicht dir gehören. Vielleicht haben sie gehandelt, wie sie es damals konnten.
In dieser geführten Reise begegnest du deinem inneren Kind und schenkst ihm heilende Bilder: Wärme, Schutz, bedingungslose Zuneigung. Und dann, wenn du bereit bist, öffnest du den Raum für die Ahnen. Du siehst sie, erkennst sie an und sprichst Worte der Vergebung aus. Nicht um sie zu entlasten. Sondern um dich selbst von dem zu befreien, was nicht dein Weg war.
Diese Übung verbindet zwei tiefe Kräfte: die Liebe zum eigenen Ursprung und die Kraft des Loslassens. Du wirst spüren, wie das, was dich schon lange unsichtbar gebunden hat, sich leise lösen darf, und wie dein inneres Kind endlich aufatmen kann.
Bist du bereit für diese heilsame Begegnung zwischen Kind und Ahnen? Dann lass uns gehen.
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Willkommen im Lagerfeuer der Herzen. Heute schenke ich dir eine heilsame Imagination. Ganz roh, authentisch, unmittelbar aus meinen psychotherapeutischen Gruppen. Ich bin Alexandra Kleeberg und meine Vision ist eine Weltgehalt. Mehr zu meinen Kursen, Büchern und Videos findest du auf www.collectivefeeling.com. Hörst du schon das Feuer knistern? Riechst den feinen Rauch, spürst die Wärme auf deiner Haut. Seit Urzeiten finden die Menschen am Feuer Verbundenheit und Heilung. Und genau in diesen Raum möchte ich dich hier einladen. Mache es dir gemütlich und geborgen und öffne dich für deine innere Reise. Ich schließe meine Augen leder und richte meine liebevolle Aufmerksamkeit auf mein Herz. Denn genau dort ist der Ort meiner Wahrhaftigkeit und all meiner Liebe. Mit jedem Atemzug reise ich zurück in der Zeit über Tage und Wochen und Monate und Jahre. Denn ich bin heute gekommen, die Ursachen, die tiefen Wurzeln meiner Symptome zu befreien, zu erlösen, zu verwandeln. So reise ich mit jedem Atemzug zurück in der Zeit. Immer weiter und weiter und weiter zurück durch mein erwachsenes Leben, durch meine Jugend, bis in meine Kindheit und vielleicht noch weiter zurück, bis ich auf die erste auslösende Situation meines Leidens stoße, bis sie sich vor mir offenbart, mit jedem Atemzug weiter und weiter und weiter zurück. Die Situation, die mein Leiden gebahnt hat in meinem Gehirn, in meinem Körper, in meinem Sein. Und ich lasse diese Situation sich vor meiner inneren Bühne entfalten, sodass ich sie nochmal bewusst wahrnehmen kann, dass ich sie fühlen kann, dass ich sie riechen kann, dass ich sie schmecken kann, dass ich sie hören kann. Da sehe ich ein kleines Wesen in tiefer Verzweiflung, in tiefer Not. Und dieses kleine Wesen bin ich. Und ich sehe auch, wie es sich bemüht in dieser Situation sich irgendwie anzupassen oder auszuweichen oder abzugrenzen oder einzumauern, um diesen Leidensdruck überhaupt auszuhalten. Und vor allen Dingen sehe ich, dass da niemand ist, der das Leiden dieses kleinen Wesens sieht, bezeugt, erkennt, nachfühlt. Vielleicht sind viele Leute drumherum, aber keiner ist da, der wirklich mitschwingt. Was es heißt für ein kleines Kind, sowas zu erleben, sowas zu erfahren. Es ist niemand da, der hilft, es ist niemand da, der hinschaut. Es ist niemand da. Und so gehe ich hin zu diesem kleinen Wesen und sage, ich komme aus ferner Zukunft. Denn dein Leiden war die Ursache von ganz vielen späteren Verwicklungen. Diese Situation hier ist und war die Ursache von der Art und Weise, wie du gelernt hast zu denken, zu fühlen, zu sein. Diese Situation hier ist der Kern deines Leidens in weiter Zukunft. Und aus dieser Zukunft komme ich, denn ich spüre, da ist was grundsätzlich falsch gelaufen. Da ist etwas grundsätzlich nicht erkannt worden. Ja, so bin ich gereist zurück in der Zeit, um mir das anzuschauen. Und ich sage diesem kleinen Wesen: Ich sehe dich. Ich sehe, wie du leidest, wie du zerrissen bist, wie du überfordert bist. Ich sehe dich durch all die Jahrzehnte, die uns trennen. Und was immer ich diesem kleinen Wesen sagen möchte, zeigen möchte, vermitteln möchte, das tue ich im Stillen jetzt, damit es merkt, es ist nicht alleine, es wird gesehen. Und ich spreche weiter und sage, ich bin gekommen, dieses Leiden grundsätzlich, ursächlich zu erlösen. Denn es hindert mich, seit Jahrzehnten zu leben, frei zu sein, locker zu sein. Und so nehme ich das Kleine, vielleicht an die Hand, vielleicht auf den Arm. Und gehe durch diese Situation. Ich klage an eine Mama, die nicht hinschaut, einen Papa, der nicht hinschaut. Ich sage, hier ist ein kleines Kind, das braucht Liebe, das braucht das Gefühl, dass es wahrgenommen wird. Hier ist ein kleines Kind, das habt ihr in die Welt gesetzt. Kümmert euch. Übernehmt Verantwortung. Dieses Kind hat ein Recht auf Liebe, auf Mitgefühl, auf Zeit, auf Achtsamkeit. Und so gehe ich zu den ganzen Menschen, die an dieser Situation beteiligt waren. Und vielleicht werde ich laut, vielleicht werde ich klar, vielleicht werde ich deutlich. Ich rüttel sie auf und sage, dieses Kind braucht euch. Das braucht keine Belehrungen, keine Strafen. Das braucht keine Ignoranz. Und schon gar nicht braucht es Eltern, die trinken oder sich wegbeamen. Dieses Kind braucht für Sorge. Und das so, wie ihr euch verhalten habt, das hat Wirkung. Über 10, über 20, über 30, über 40 Jahre. Das geht so nicht. Und so rede ich mich in Rage mit dem kleinen Wesen auf dem Arm oder in der Hand und sage jedem jeder, an dem ich vorbeikomme, stopp, das ist nicht in Ordnung. Bis ich überall Betroffenheit auslöse, bis ich merke, Menschen halten inne. Ich spreche so lange, bis ich höre, dass die Menschen sagen, ja, du hast recht, es tut uns leid. Wir waren so verwickelt in unsere eigene Unzufriedenheit, in unsere eigenen Traumen, dass wir von diesem kleinen Kind Unmenschliches verlangt haben, anstatt zu geben, anstatt zu nähren, anstatt zu schützen. Es tut uns leid. Erst jetzt erkennen wir, welchen Schaden wir angerichtet haben über Jahrzehnte und vielleicht sogar weit darüber hinaus. Und dann verwandelt sich die Situation und die Menschen gehen zu dem kleinen Wesen. Vielleicht knien sie sich niederbegeben sich auf Augenhöhe und sagen, es tut mir leid. Es tut mir leid, was ich angerichtet habe. Es tut mir leid, dass mein Verhalten so weit in die Zukunft gewirkt hat und Schaden angerichtet hat in deiner Seele. Ja, ich stelle mir vor, sie alle entschuldigen sich bei dem kleinen Kind und sind ehrlich betroffen von dem, was sie angerichtet haben. Das Kleine hört Staunen zu und ist ebenfalls berührt. Und es spürt, dass es immer richtig war. Und es hört die Worte, es tut mir leid. Ich war so verwickelt in mein eigenes Denken. Ich war so verwickelt in die Automatismen der Zeit, ich war so verwickelt in meine Traum, in meine Ängste. Ich habe dich wirklich nicht wahrgenommen. Und ich frage das Kleine, magst du denen verzeihen? Das Kleine strahlt mich an und sagt es, ist doch schon längst vorbei. Und auf dieser Schicksalsbühne verändert sich was grundlegend. Dieses alte Leiden wird verwandelt. Der Vater, die Mutter oder wer auch immer stehen hinter dem kleinen Kind, neben ihm, stärken es, schützen es, nehmen es wahr, knien sich nieder auf Augenhöhe, streicheln es, lieben es. Und ich höre, wie sie sagen ab sofort und für immer. Sind wir da für dich, denn du bist mein Kind. Noch einmal ganz magisch zaubern sich lauter goldene Gießkannen auf die Köpfe der Menschen. Die Gießkannen gießen, Liebe und mit Gefühl und Freude in das Gehirn dieser Menschen. Und ich kann förmlich sehen mit dem Kleinen auf dem Arm, wie sich die Mimik verändert, die Gestik, wie die Augen beginnen zu strahlen und wirklich zu sehen, wie die Ohren beginnen zu hören, zuzuhören. Und wie über die Gießkanne goldene Worte aus den Lippen perlen. Und wie diese Gießkanne eher goldenes Licht flutet in die Körper all dieser Menschen und in die Hände und eine ganz neue Zärtlichkeit möglich wird. Und wie über diese Giskanne die Liebe strömt in die Organe und die Beine und die Füße all dieser Menschen. Verstand Festigkeit, sodass ich das Kleine wohlig anlehnen kann. Bis auf einmal der Himmel sich öffnet und einen goldenen Glitzerstaub wie einen goldenen Segen über das Bild einer heilen und heilenden Familie strömt. Ja, ich erschaffe dieses Bild einer Kindheit in Glück, in Frieden, in Achtsamkeit, in Liebe. Ich sehe das kleine, glücklich, ausgelassen, juchzend und glucksend. Voller Vertrauen. Und auf einmal kommen noch mehr Menschen in das Bild. Das sind die Omas, die Opas, die Ahnen. Und alle sagen sich untereinander. Es tut mir leid. Es tut mir leid, dass wir häufig so starr waren. Es tut mir leid, dass wir so herzlos waren. Es tut mir leid, dass wir so verwickelt waren in unsere eigenen Traum und sie weitergegeben haben über Generationen. Es tut uns leid. Und immer wieder spüre ich mit jedem Atemzug diese neuen Einsichten im Herzen des Kindes wiederhallen. Diese Ahnenreihe, die sich entschuldigt für vergangene Unachtsamkeiten. Dieses kleine, was strahlt über jedes Vergeben, was er blüht. Mit jedem Atemzug materialisiere ich dieses Bild meiner Sehnsucht, eine Herkunft in Glück, in Liebe, in Achtsamkeit, in Verständnis, in Verzeihen.
SPEAKER_01
Und so lasse ich dieses Bild in mir schwingen, in jeder Zelle meines Körpers, in jeder Faser meines Seins, in jedem Winkel meiner Seele, in allen Zwischenräumen, bis mit jedem Atemzug alles heller und lichter und freier und weiter wird, bis ich weiß und fühle und spüre. Ich bin geliebt seit an Beginn. Ich danke mir für meine Fähigkeit, für meine schöpferischen Möglichkeiten, mich selbst zu erlösen. Aus meinem automatisierten Ich in ein neues, in ein freies, in ein ureigenes Leben. Wofür auch immer ich danken möchte, das tue ich abstimmen.
SPEAKER_02
Yes. Und öffne wieder die Augen in die Karte.
SPEAKER_00
Danke, dass du heute am Lagerfeuer der Herzen Platz genommen hast. Möge die Wärme dieser Imagination dich noch lange begleiten. Wenn sie dich berührt hat, teile sie gerne. So wächst dein Netzwerk der Verbundenheit. Ich freue mich auch über ein Like. So breitet sich die Flamme weiter aus. Meine Vision ist eine Welt, die heilt. Und du bist willkommen. Herzlichst Alexandra.
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