In diesem Podcast bekommst du Informationen, Inspirationen und Imaginationen, um zurück zu schwingen in die Mitte deines Herzens – dort findest du Frieden, schöpferische Kreativität und champagnerbitzelnde Lebendigkeit. Unsere Vision ist eine Welt, die heilt. Bist du mit dabei? Wir freuen uns auf dich!
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Kennst du das? Du liegst im Bett, die Augen sind müde, aber der Kopf kommt nicht zur Ruhe. Gedanken kreisen, Sorgen melden sich, und je mehr du dich zum Schlafen zwingen willst, desto wacher wirst du. Dabei sehnst du dich nach nichts mehr als nach diesem einen Gefühl: einfach loslassen zu dürfen.
In dieser Imagination lade ich dich ein, genau das zu tun. Nicht mit Druck, nicht mit Technik, sondern mit Sanftheit. Wir gehen gemeinsam auf eine leise Reise – hin zu einem Ort, an dem dein Körper schwer werden darf, dein Atem ruhiger fließt und deine Gedanken zur Seite treten dürfen. Vielleicht ist es eine warme Dusche, ein stilles Zimmer, oder einfach nur das Gefühl, gehalten zu sein.
Schritt für Schritt darfst du den Tag hinter dir lassen. Die Anspannung in deinen Schultern lösen. Die Gedanken loslassen, die dich schon viel zu lange begleiten. Du musst nichts mehr tun. Nichts mehr leisten. Nur da sein. Und atmen.
Am Ende bleibt nur noch Stille. Und die leise Gewissheit: Der Schlaf wird kommen. Ganz von selbst. Du darfst dich ihm hingeben.
Bist du bereit, loszulassen? Dann schließe die Augen, atme tief ein und lass uns gemeinsam in die Nacht gleiten.
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Diese Imagination dient der Selbsterfahrung und ersetzt Diagnostik, Behandlung und Psychotherapie nicht. Bitte im Sitzen oder Liegen hören, an einem Ort, an dem Sie ungestört sind — im Straßenverkehr und beim Bedienen von Maschinen auf keinen Fall. Die Verantwortung für das eigene Erleben bleibt bei Ihnen.
Willkommen im Lagerfeuer der Herzen. Heute schenke ich dir eine heilsame Imagination. Ganz roh, authentisch, unmittelbar aus meinen psychotherapeutischen Gruppen. Ich bin Alexandra Kleberg und meine Vision ist eine Weltgeheit. Mehr zu meinen Kursen, Büchern und Videos findest du auf www.collectivefeeling.com schon das Feuer knistern, riechst den feinen Rauch bis die Wärme auf deiner Haut. Seit Uhrzeiten finden die Menschen am Feuer Verbundenheit und Heilung. Und genau in diesen Raum möchte ich dich hier einladen. Mach es dir gemütlich und geborgen und öffne dich für deine innere Reise. Ich schließe meine Augenlieder und richte meine liebevolle Aufmerksamkeit auf mein Herz, denn genau dort ist der Ort meiner Wahrhaftigkeit und all meiner Liebe. Heute bin ich gekommen, um meinen Schlaf zu vertiefen. Denn im Schlaf lösen sich alte Muster auf, können Probleme gelöst werden, kann Regeneration erfolgen. Und ich spüre nochmal für mich nach, was ich brauche für einen guten, für einen erholsamen, für einen gesunden Schlaf. Ich spüre für mich nach, was ich brauche, um mich fallen zu lassen, um mich an zu vertrauen, der Weisheit, der Nacht. Und so öffnet sich in meiner Herzmitte ein Raum mit einem geborgenen, einladenden Bett. In den Farben, die mich beruhigen. Vielleicht mit vielen Kissen, vielleicht mit Bildern der Natur drumherum oder mit Fotos von den Liebsten. Ich stelle mir vor, ich gestalte mir mein Schlafzimmer, so wie es sich wohlig anfühlt, wie es sich heimelig anfühlt, wie es sich geborgen anfühlt. Ja, ich kann mir vorstellen, ich streiche die Wände. Ich schwenke einen angenehmen Duft. Vielleicht decke ich auch eine Musik auf, die mich beruhigt und mich in meine tiefe Mitte bringt. Das Schlafzimmer wird zu einem Raum, den ich gestalte, wohlig, entspannend für mich. Und der Raum hat eine Türe. Nach draußen in den Alltag, in das normale Leben. Und an der Türschwelle verspreche ich mir, dass dies eine heilige Schwelle ist und nichts von diesem Alltag den Raum des Schlafes betreten kann. Keine Kollegen, keine Schwiegermütter, keine Menschen, keine Erfahrungen. Ich energetisiere diese Schwelle mit meinem Zauberstab, sodass wirklich nichts, aber auch gar nichts diesen Schlafraum betreten kann, was mir nicht gut tut. Und vor die Türe stelle ich einen Schrank oder eine Kiste und da lege ich all das ab, was nicht in meinem Schlaf zu suchen hat. Ja, da lege ich in ein Regal das Grübeln hin. Da lege ich die Ängste ab. Da lege ich die Sorgen ab. Da lege ich die Nöte und die unverarbeiteten Emotionen ab. Alles, was mich daran hindert, tief zu schlafen, lege ich dort ab, in diesen Schrank, in diese Truhe, in dieses Regal oder was immer es ist in meinem Bild. Und so befreie ich mich, bevor ich diesen Schlafraum betrete von allem, was mich stören könnte. Ich nehme mir Zeit, wirklich all das loszulassen. Ich kann es aufschreiben, ich kann es ausatmen, ich kann es ausschütteln. Ich nehme mir den Raum, Altes fortzuwaschen. Und dann sehe ich an der Schwelle ist ein weiser, gütiger Mensch. Und er sagt, gib mir noch den Rest. Gib mir alles, was du nicht tragen kannst. Ich erlöse es für dich in der Tiefe der Nacht. Und so gebe ich noch den Rest ab an Sorgen, an Traumen, an alten Ängsten, vielleicht auch an Unbewusstem, was ich nicht weiß. Und lege es in die Hände, gibt es in den Schoß dieses weisen Wesens. Und es schaut mich strahlend an und sagt Danke. Ich werde es entsorgen. Vielleicht dusche ich noch und stelle mir vor, dass ich alles abspüle, was vom Alltag noch an mir klebt. Ja, ich lasse das Duschwasser hineinspülen in mein Gehirn, sodass es auch mein Gehirn wäscht von all den Rest des Tages oder der letzten Zeit. Ich lasse das klare Duschwasser sprudeln durch mein Gehirn und klären meine Augen und klären meine Ohren und klären meinen Mund. Ich lasse es strömen durch Schultern, Arme und Hände und alle Handlungen dort reinigen. Ich lasse es sprudeln durch alle Organe im Rumpf, alle Schlacken klären, alles Unnötige, alles Festgefahrene, alle Gifte klärt es und klärt, weiter sprudelt, weiter die Beine hinunter bis zu den Füßen. Bis ich sehe aus den Fußsohlen kommt der ganze Dreck, der ganze eklige Schleim, der sich aufgehalten hat in meinen Gedanken, in meinem Körper, in meinen Gefühlen. Und so bleibe ich unter der Dusche, bis alles gereinigt ist, bis alles klar ist, dass ich weiß und fühle und spüre. Jetzt bin ich bereit für den nächsten Schritt. Dann öffne ich die Türe und schreite über die Schwelle in den Raum des heiligen Schlafes. So hat man das früher genannt. Ich rieche diesen besonderen Duft, ich sehe die Farben, die mich beruhigen, die Bilder, die mir Geborgenheit verleihen. Vielleicht höre ich einen sanften Klang. Vielleicht auch eine Stimme, die mir gut tut. Und dann zaubere ich um das Bett eine Wächter des Schlafes. Das können Engel sein, das können Tiere sein, das können Ritter sein. Das kann einfach auch ein Schutzkreis aus Licht sein. Ich zaubere meinen eigenen Kraftkreis rund um mein Bett. Mit den Wesen, mit den Farben, mit den Klängen, mit den Kräften, die mir guttun. Vielleicht stehen dort auch meine Ahnen um mich herum. Vielleicht gibt es das Licht von einem Gott oder einen heiligen Gesang. Ich entscheide selbst, was mir das Gefühl vermittelt. Ich bin geborgen, ich bin in Sicherheit. Ich kann loslassen und dem Leben vertrauen. Und dann lege ich mich hinein in dieses zärtlich zubereitete Bett. Und es fühlt sich ganz puffig, fluffig, kuschelig und federleicht an. Ja, ich sinke hinein wie auf Wolkenkissen. Und ich schaue nochmal um mich herum und sehe, da sind Wesen, da sind Essenzen um mich herum, die mich beschützen, die mich behüten, die segnen meinen Schlaf. Dein Gefühl kommt auf von unendlichem Vertrauen. Ich bin geborgen. Ich bin geliebt. So atme ich immer tiefer mich hinein in einen geborgenen Schlaf. Während ganz natürlich mein Unbewusstes im Schlaf alle Probleme löst, alle Enge und Stränge auflockert und alles reinigt, alles Unnötige entlässt und alles Wesentliche tief in meinen Körperfluten lässt. Ganz von allein schafft das mein geniales Gehirn, während ich Vertrauen lerne, so wieben sich Bilder ein Bilder in Bilder. Während ich immer tiefer sinke wie in einen geborgenen Schoß. Während ich gewickt werde und gehalten werde, wie ein kleines Kind. Von Vater schlaf und Mutter Vertrauen. Und ich weiß und fühl und spüre, alles wird gut. Alles ist gut, auf einmal kitzelt mich ganz liebevoll ein erster Sonnenstrahl am Morgen, streichelt meine Wangen, meinen Stirn, mein Dekolleté und ruft liebevoll willkommen, mein Lieber, meine Liebe, ein neuer Tag erwacht, voller Möglichkeiten, voller Chancen, voller neuem Lernen. Voller Schönheit. Er ist für dich gemacht. Und so stelle ich mir vor, ich rede mich und spüre eine tiefe Erholung, eine tiefe Ruhe. Und ich weiß und fühle und spüre, ich bin bereit für das Wunder eines neuen Tagesordnungspunkt. So diesen gesegneten Schlaf.
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Und öffne wieder die Augen, Lede.
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Danke, dass du heute am Lagerfeuer der Herzen Platz genommen hast. Möge die Wärme dieser Imagination dich noch lange begleiten. Wenn sie dich berührt hat, teile sie gerne. Zu Wächster Netzwerk der Verbundenheit. Ich freue mich auch über ein Like. So breitet sich die Flamme weiter aus. Meine Vision ist eine Welt, die heilt. Und du bist willkommen. Herzlichst, Alexandra.
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